Depotkonten vergleichen

Unser Depotkonto-Vergleich liefert Ihnen eine Rangliste aktueller Wertpapierdepot-Angebote zugeschnitten auf Ihr Trading-Verhalten, Ihre Vorlieben oder Ihren zukünftigen Bedarf, so dass Sie Ihren Handel mit Aktien, Fonds und anderen Wertpapieren kostenoptimiert gestalten können.

Über den Button in der Spalte “Zum Anbieter” können Sie direkt das entsprechende Depotkonto-Angebot aufrufen, für das Sie sich entschieden haben, und dort die Depoteröffnung beantragen.

Lesen Sie auch die Infos zum Depotkonto sowie die Hinweise zur Nutzung des Depotkonto-Vergleichsrechners.

 Depotkontovergleich


 Infos zum Depotkonto

Mit einem Wertpapierdepotkonto (kurz Wertpapierdepot oder Depot) lassen sich an deutschen sowie internationalen Börsen Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Fonds, Zertifikate, Währungen und Devisen, Derivate, ETFs, Rohstoffe, Futures sowie weitere Handelsinstrumente kaufen, verkaufen und übertragen. Welche Möglichkeiten des Wertpapierhandels mit einem Depot genutzt werden können, hängt vom jeweiligen Broker – das ist die depotführende Bank bzw. das Finanzdienstleistungsinstitut – ab.

Bevor Sie sich für ein Depot entscheiden, sollten Sie sich also insbesondere fragen, womit Sie konkret handeln möchten. Zudem sollten Sie Ihre Risikoklasse kennen und überprüfen, ob die jeweiligen Produkte in Ihr Klassenprofil passen, denn diese Art des Vermögensaufbaus ist spekulativ und somit riskant.
Die Spanne zwischen risikoärmeren und risikoreichen Produkten ist dabei sehr groß ebenso wie die zwischen den jeweiligen Renditepotentialen. Mehr Risiko bedeutet oftmals auch höhere Gewinnaussichten. Allerdings: Durch Erfahrung, Informationen und gute Vorbereitung sowie die Mischung verschiedener Produkte können Sie Ihr persönliches Risiko minimieren und gleichzeitig das Renditepotential maximieren. Bei einigen Produkten wie z. B. Aktien können zudem über Kursgewinne hinaus ausgeschüttete Dividenden zum Wachstum Ihres Anlagekapitals beitragen, ohne dass hierfür ein zusätzliches Risiko eingegangen werden muss.

Neben dem klassischen Wertpapierhandel über die Börsenplätze bieten einige Anbieter auch außerbörsliche Handelsgeschäfte an. Alternative Bezeichnungen dafür sind OTC-, Freiverkehrs- oder Direkt-Handel. Auf diesem Weg lassen sich vor allem Gebühren sparen und der Handel ist schneller und flexibler. Die Kehrseite der Medaille sind unter anderem geringere Kontrolle und Aufsicht über die abgewickelten Geschäfte sowie eine geringere Markttransparenz. Außerbörsliche Broker betreiben in der Regel einen eigenen Marktplatz und bestimmen somit die Bedingungen selbst.
Manche Produkte, wie beispielsweise CFDs (“contract for difference”, zu Deutsch Differenzkontrakt), lassen sich überdies nur außerbörslich handeln.

Die bisherigen Ausführungen machen bereits deutlich, dass der Handel an der Börse und erst recht außerbörslich sehr kompliziert sein kann und ein gutes Verständnis des Marktes sowie der Instrumente voraussetzt. Glücklicherweise bieten Broker in der Regel viele Informationen und zum Teil auch Trainings und Testmöglichkeiten zu den jeweils verfügbaren Produkten an.

Trotzdem das Thema kompliziert ist und trotzdem diese Art der Geldanlage mit einem gewissen Risiko behaftet ist, kommen Sie derzeit aufgrund der herrschenden Niedrigzinspolitik leider nicht umhin, sich damit auseinanderzusetzen, wenn Sie Vermögensaufbau und nicht nur Inflationsausgleich betreiben möchten.
Ist für Sie der Erhalt der Kaufkraft Ihres Vermögens allerdings derzeit ausreichend, beispielsweise weil Sie im Verlustfall auf keinen noch so kleinen Teil Ihres Ersparten verzichten können, dann dürfte ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto die bessere Alternative für Sie darstellen.

Einen schönen Artikel zum Thema, wie Sie sich bewusst machen können, welche Anlagestrategie für Sie die richtige ist, hat übrigens die Verbraucherzentrale NRW unter dem Titel “Das kleine Einmaleins der Geldanlage” veröffentlicht.

 Hinweise zur Nutzung des Depotkonto-Vergleichsrechners

Die wichtigsten Kennzahlen wie Ordervolumen und Anzahl der Orders können Sie über die beiden Optionen “Einsteiger” und “Vieltrader” oberhalb der Rangliste schnell voreinstellen. Durch einen Klick auf das kleine Zahnrad rechts neben den Optionen öffnet sich zudem eine kleine Eingabemaske, in der Sie die Werte ganz individuell festlegen können. Um Ihre Änderungen zu übernehmen, klicken Sie nach der Eingabe einmal außerhalb des Eingabefeldes. Ein kurz sichtbares Ladesymbol bestätigt Ihnen die erfolgte Aktualisierung der Vergleichsliste.
Diese Angaben sollten Ihre voraussichtlichen Handelsaktivitäten widerspiegeln, da der Vergleichsrechner darauf basierend die Depotkosten je Anbieter berechnet. So erhalten Sie die für Ihre Bedürfnisse günstigsten Angebote angezeigt.

Über die dritte Option “ETF Sparer” haben sie außerdem die Möglichkeit, ETF-Sparpläne miteinander zu vergleichen. Auch in diesem Fall können Sie über das Zahnrad weitere Optionen einblenden und Ihren Bedarf näher spezifizieren.

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